Hunde- & Katzen-Betreuung-Hohenstadt
Hunde- & Katzen-Betreuung-Hohenstadt

Im August 2020 konnte ich mein 5-jähriges Bestehen in Leonberg feiern!

Bei mir gibt es einen 24 Stunden rundum Kuschel- und Betreuungsservice

oder auch nur während Ihrer Arbeitszeit!

 

Seit vielen Jahren habe ich nun Erfahrung mit der Hundebetreuung sammeln dürfen! Ich habe selbst seit 12 Jahren Hunde an meiner Seite, und habe mein Hunde-Herz auf dem rechten Fleck, weiß aber auch wie ich mit ihnen umgehen darf! Ich behaupte von mir, dass ich Hunde lesen kann, und weiß wie es Ihnen geht, oder wenn Ihnen was fehlt oder was sie wollen. Ich bin sehr mitfühlend und kann mich sehr gut in die Hundeseele  hineinversetzen!

 

Gute Kenntnisse über Hundeführung und allem was damit zusammen hängt, kann ich vorweisen. Besondere Fütterungswünsche und eine Medikamentengabe können bei mir eingehalten werden!

 

Mein Häusle, mit einer schönen großen Terrasse und einem Garten, bietet genügend Platz und Spielraum und liegt in einem Feriengebiet, dem Waltertal ohne Durchgangsverkehr, mit herrlicher Natur auf der Schwäbischen Alb. Um das Haus herum gibt es einen hundesicheren Gartenzaun für die sonnigen Tage, in dem wir es uns gut gehen lassen, wenn das Wetter danach ist mit Hundeplanschbecken. Dann wird mit dem Ball gespielt, Leckerlis gesucht oder einfach nur die Vögelchen beobachtet, je nach Temperament ihres Lieblings und Aussen-temperatur!

 

Gerne sende ich Ihnen immer wieder aktuelle Bilder über WhatsApp zu und berichte wie es Ihrem Liebling während seines Urlaubes bei mir geht!

Rüdenproblematik oder „Goldener Schnitt“?

Rüden sind spätestens mit 1 Jahr geschlechtsreif und im Alter von ca. 14 Monaten werden sie nicht mehr als „Jungrüden“ von den starken „Alten“ toleriert. Die Caniden (Hunde) sind Rudeltiere. Innerhalb des Rudels gibt es ein männliches Alphatier, welches als stärkstes und einziges männliches Tier alle weiblichen Tiere des Rudels deckt. Junge und defensive Jungrüden werden solange geduldet, bis diese versuchen, die Stellung des „Deckrüdens“ einzunehmen. Dann kommt es zum Kampf und Ausschluß des Unterlegenen aus dem mit Urinduftstoffen abgegrenzten Territorium des Stärkeren.Ziel dieser Hinweise ist eine objektive und vernünftige Einschätzung der Verhaltensweisen von Rüden und den entsprechenden Risiken. Mit den folgenden Ausführungen wird schnell klar, daß Rüden mit Sexualtrieb im Regelfall dominant sein müssen, um sich fortpflanzen zu können. Leider sind auch defensive, harmlose Rüden gesundheitlich gefährdet, weil auch diese als potentielle Rivalen bei der Zeugung von Nachkommen von anderen Rüden bekämpft werden, so daß auch Halter von defensiven Rüden die Gefahrenursache erkennen und unterdrücken sollten.

In der freien, wilden Natur gehören Kampfspuren zum Alltag. Doch in der Zivilisation wird den wenigsten der bei Menschen gehalten Rüden ein Deckakt ermöglicht, obwohl alle ihre Sexualinstinkte und Hormone sie dazu nötigen. Entspricht damit unsere Rüdenhaltung der Natur oder ist nicht zu prüfen, ob die Produktion von Sexualhormonen rechtzeitig durch eine Kastration (= Goldener Schnitt) unterbunden werden sollte, bevor es zu Unfällen und unerwünschtem Verhalten kommt? Wer nicht von den Vorteilen überzeugt ist oder durch Dritte verunsichert wurde, kann es zunächst mit einer befristeten Kastrationsimpfung (Chipimplantat vom Tierarzt) ausprobieren.

Geschieht dies rechtzeitig (im frühen 2. Lebensjahr), kommt es zu keinem Gewohnheitsverhalten von überzogenem Imponier-, Dominanz-, Provokation- und Aggressionsverhalten, sowie Markieren, Ungehorsam, Unruhe, Entlaufen und andere auf den unbefriedigten Sexualtrieb zurückzuführende, unangenehme Verhaltensweisen. Je später der Eingriff erfolgt, desto weniger positive Resultate des Eingriffs werden erkennbar sein. Positiv wird auffallen, daß die Rüden ohne Sexualtrieb eine engere Bindung an den Menschen haben, ein vorhandener Charakter und Spieltrieb voll erhalten bleibt und auch die ihnen gestellten Aufgaben (Arbeitshunde) konzentrierter und besser lösen. Es gibt auch keine gerne behauptete, negative, auf die Kastration zurückzuführende Wesensänderung oder die häufig propagierten Gewichtszunahmen, die i.d.R. nur ältere  Rüden betreffenn, die erst im höheren Alter kastriert wurden. Wer muss im Alter nicht mit seinem Gewicht kämpfen?

Einer eventuell auftretenden Gewichtszunahme kann auch mit kalorienarmer Nahrung und Bewegung entgegen gesteuert werden. Der medizinische Eingriff ist i.d.R. klein und nicht mit Schmerzen oder negativen Folgeerscheinungen für Hund oder Mensch verbunden.

Interessant ist, dass in Deutschland dieser sehr kleine medizinische Eingriff ohne emotionale Bedenken bei Katern, Bullen oder Hengsten durchgeführt wird (übrigens auch in Tierheimen!) und nur bei den Hunden die Emotionen hochschlagen. Aufklärung v.a. männlicher Vorurteile leistet auch der IFAW (Internationaler Tierschutz-Fond), der z.B. zur Kastration rät. Ein unfallfreier Hundespaziergang ohne Leine ist für den Hund sehr viel wichtiger als ein nicht zu befriedigender Sexualtrieb!

Die Unfallgefahren mit Hunden, auch im Verhalten zu Kindern und Erwachsenen, sollten minimiert werden, so dass auch die Medien und Politiker nicht weitere, unnötige „Schlagzeilen“ machen können. Nun kennen Sie die objektiven Zusammenhänge und haben eine bessere Entscheidungsgrundlage.

Kurze Auszüge aus dem Buch „Hunde verstehen und richtig erziehen“ zur Rüdenproblematik (Autoren: John Ross und Barbara McKinney)

In den meisten Fällen ist eine Kastration nützlich und nötig

Nach meiner Erfahrung hat die Kastration keine nachteiligen Auswirkungen

Es gibt gute Gründe für den Eingriff, gesundheitliche wie verhaltenstechnische

Prostataentzündungen und Krebsgefahr im Genitalbereich werden minimiert

Nicht nur sexuelle Frustration, auch mangelnde Erziehung, führt zu Verhaltensproblemen

Es werden weder Stärke, Wiederstandskraft noch Wachsamkeit der Rüden vermindert.


Anrufen

E-Mail

Anfahrt